Letzter Eintrag – neuer Blog!

Meine liebe Bande!

Laaaaaange gab es nichts zu hören und vieeel ist passiert!

Dass ich nicht gebloggt habe lag unter anderem daran, dass mein Speichervolumen vom travelhorseblog VOLL ist!! Und deswegen kann ich keine Bilder mehr hochladen etc ..:/

Macht aber nichts, denn es geht woanders weiter! Da ich die Posts auf diesem Blog gern alle bestehen lassen möchte, fange ich nochmal neu an mit einer zweiten Webseite!

Frischer Wind, eine veränderte Intention und noch mehr Einsicht in die geheimnisvolle Gedankenwelt der Jule M 😀

Also, schwingt euch rüber zu

www.allesmatrix.wordpress.com

klickt noch einmal auf FOLGEN und speichert euch die Seite am besten direkt ab. Oder findet die Adresse über diesen Eintrag.

Das ist also mein vorraussichtlich letzter Post auf meinem travelhorseblog, angefangen in Bristol 2013 und beendet in Porto 2015 🙂

Danke für die lieben Kommentare und fürs Lesen, aber wie gesagt, der Spaß geht weiter,

also schaut rüber!

Küsse, eure Jule xx

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REIS BABY!

SUSHI! WER MAG SUSHI?SUShie

Ich dachte immer, ich wäre eine dieser Anti-Sushi-Möger. Also die, die Sushi nicht ausstehen können. Wenn Uwe Baumann in Berlin loads and loads of sushi zubereitet hat und der ganze Kühlschrank nach Algen roch, hab ich meine Nase lieber in seine köstliche Pasta mit Tomatensauce gesteckt.

Doch Zeiten ändern dich und so bin ich seit schon einiger Zeit voll der Sushifan. Eigentlich seitdem wir bei Tante Sy und dem ganzen Clan ( ❤ ) Sushi bestellt haben, teils mit Kokos ummantelt? Das war traumhaft.

In Bristol hab ich dann meinen ersten eigenen Versuch gestartet, der eigentlich auch echt gut gelungen ist. Sollte die Rolle auseinander fallen macht man einfach eine „Sushi-Bowl“, also Schüssel, draus, indem man das ganze mit dem Löffel schnabuliert!

Heute hatten Anna und ich unabgesprochen beide total Lust auf die fernöstliche Kostbarkeit und haben das an Zutaten zusammengeworfen, was wir hatten.

„Voll Bock auf Sushi aber ich hab aber keine Nori Blätter mehr bekommen…“

„Haha no way ich auch! Müsste noch welche haben, außerdem hab ich dieses Reispapier was auch funktioniert. Hast du klebrigen Reis?!“

„Naja Basmati, aber ich bekomm den klebrig hin!“

Awesome, also gings erst ran ans GURKE, MÖHRE, AVOKADO und FRÜHLINGSZWIEBEL schneiden, REIS kochen und dann ans belegen.

Auf das Algenpapier kommt Reis, darauf ein paar Blätter Spinat, Gurkenstreifen, Möhrenstreifen, Avokado, Frühlingszwiebel und Pfeffer (der Reis war schon sehr salzig). Mit angefeuchteten Fingern gehts nun ans Rollen – und es gelang! 2 feste Sushirollen und 4 weitere „Sommerrollen“, also fast das Gleiche aber mit Reispapier.

Sooooooo lecker mit Soyasauce und dazu noch so gesund! Wie ihr seht, war unser Sushi vegan (natürlich), vollgepackt mit frischem vitaminhaltigen Zeug und Algen sind ja auch noch gesundheitsfördernd! Neben Zink und den Vitaminen A, C, E und B12 versorgen Algen uns besonders mit Jod.

Also Leute, ran an den veganen Speck, wer Fisch mag sollte es natürlich mit Lachs probieren. Frischer Ingwer ist auch zu empfehlen, wer hat. Sesamkörner oder Leinsamen obendrauf und fertig ist wohl einer der gesundesten Snacks (noch besser: brauner Reis). Und wer Algen nicht abkann, Reispapier gibts in jedem Asiageschäft, ist super günstig und geschmacksneutral. Oder halt ne Sushibowl 🙂

sushi

Zài jiàn!

Klettern

Seit 10 Monaten gehe ich Indoor-Klettern. Am Anfang nicht ganz so regelmäßig, seit diesem Sommer aber jeden zweiten Tag. Und ich liebe es!! Mittlerweile hab ich den Dreh ganz gut raus und es macht so unglaublich Spaß, am liebsten würde ich jeden Tag gehen, allerdings betteln meine Muskeln und Hände nach mindestens 1 1/2 Tagen Pause 😀

Finanziell geht das auch voll klar, ich habe so ein Sport-Abo, für das ich 40 Pounds im Monat bezahle und 7 x die Woche Sport inklusive habe! Einmal klettern ohne Abo würde 8 Pounds kosten, also für mich im Monat 112 Pounds !!  Somit perfekt und ich könnte sogar schwimmen gehen, ins Fitnessstudio, zum Yoga uvm !

In meinem liebsten Kletterzentrum gibt es eine Möglichkeit, sich beim klettern zu filmen. Das funktioniert so: die Kameras laufen den ganzen Tag, doch nur wenn man es bis nach oben schafft und den großen roten Knopf drückt, werden die letzten 1-2 Minuten aufzeichnet und gespeichert (rückwärts quasi).

Diese Videos sind online und ihr könnt hier welche sehen! Clara hat auch ein paar Fotos von mir an der Wand gemacht, die folgen später! Fühlt euch umarmt, eure vom gerade abgeschlossenem Training erschöpfte Jule ❤

Ich an ORANGE im Juli 2015

und hier die gleiche Route heute, Oktober 2015

ABC Bristol!

Für alle die es wissen oder nicht wissen, meine liebe Cousine Clara war bei mir in Bristol!! Die ganze Aktion war relativ spontan und dann auch noch für eine Woche, was für mich erstmal ungewöhnlich war. Warum? Weil ich bis jetzt höchstens für 4 Tage Leute beherbergt hab! Aber ich hatte vergessen, dass es sich um Clara handelt, deswegen war das auch in der 1. Sekunde vergessen und wir hatten eine mega entspannte, erkunderische, schnell verfliegende Zeit mit täglichem Vitaminbombenfrühstück, Entdeckungsreise in Bristol und Cardiff (Wales), mit Fahrrad fahren und Klettern, Filmabenden und Apfel-sowie Karottenkuchen! Danke, dass du da warst meine Liebe, du bist immer herzlich willkommen und ich hab dich ganz doll lieb ❤

(Alle mich abbildenden Bilder entstammen Claras Kamera, danke dafür :*  )

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Müsli mit gefühlten 19283 Sorten Obst, Kokosraspeln, Mandelmilch und natürlichem Fruchtsirup ✌

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Marktbesuch in erstaunlicher Wärme für Mitte September!

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1416.6 km Kanada per Rad | Last Part [4]

Auch 3 Wochen gehen irgendwann zu Ende und 1400 km sind abgefahren. Zwischendurch fragt man sich manchmal, warum genau nochmal man das macht. Warum es so schwer fällt, den Moment einfach anzunehmen und zu genießen. Warum auch ich trotzdem an das Ende denke, an das komfortable Leben mit einem Bett und jederzeitigem Zugang zu einer Dusche – obwohl ich doch weiß, dass der Moment alles ist, was es gibt und was zählt. Jetzt bin ich so dankbar, denn meine Beine waren nie besser geformt und so durchtrainiert haha! Der größte Teil der Fettverbrennung passierte am Ankunftstag in Deutschland und beruhigte uns somit, dass regelmäßiger Sport doch positive Auswirkungen hat. Ich weiß auf jeden Fall, dass es uns so gut ging während der ganzen Zeit. Klar, der Po, Rücken und die Schenkel haben aufgemuckst, man DENKT, dass es einem schlecht geht. Trotzdem ging es uns immer gut. Wir SIND frei, fit, vital, gesegnet, liebend, satt und durstgestillt und vor allem  zusammen!

„Um schätzen zu können, was man hat, muss man ab und zu seine Komfortzone verlassen“. Ich geb dir recht, Trainer. Wir waren definitiv draußen, im wahrsten Sinne des Wortes, doch unsere positive Einstellung hat sich belohnt gemacht durch die vielen kleinen Komfortchen zwischendrin.

Over and out ⛺ ✌ ♘


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Hoch die Füße! (Spaß, sind nur meine „Lobster“ -Fake-Crogs )

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Die Mehrzahl der Bilder besteht aus Pausenaufnahmen, aber täuscht euch nicht, nur wer viel fährt macht auch viel Pause 😀 Auf dem Rad fotografiert es sich so blöd…

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Ich hab da so ein Ding mit Felsen und Meditation in Kanada ❤

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Einladend, nicht? Bis auf ein, zwei Panikmacher lief auch auf solchen Plätzen immer alles gut, aber wer vertreibt denn auch 3 erschöpfte, ruhige Camper im Dauerregen? Aus Spaß zelten wir da grade bestimmt nicht haha!

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„Oh and you are travelling with your sister? Or is it your friend? “

Mama ❤

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BLUENOSE II YEEEAH! (UNESCO-Weltkulturerbe Lunenburg, Kanadas älteste deutsche Siedlung, benannt nach König Georg II von Großbritannien, der auch Kurfürst von Braunschweig-Lüneburg war)

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Noch son Travelhorse oder so ♡

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Diese Wolke sieht aus wie Großbritannien, wie Anna richtig festgestellt hat. Ein Gruß, ein Zeichen? Auf jeden Fall unglaublich schön!

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Das Haus von Gisela, einer deutsche Auswanderin und ihrer Tochter! War mal ein Freimaurerversammlungshaus, jetzt möbeln sie es komplett neu auf – echt stark!

Ach, falls SOLVIN mir die Werbung vergüten möchte, meldet euch doch einfach hier. Hab ich gern gemacht 😉 🙂

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Wuhu, Schatten! Ich nutze die Pause um mein Reisetagebuch auf den neuesten Stand zu bringen, diese Dinger sind echt Gold wert! Manchmal etwas anstrengend aber es looohnt sich!

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Flaggenraten – irgendwelche Ideen?

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Auf der Fähre von Halifax nach Dartmouth – unserem Startpunkt. Uff, das ist immer so ein seltsames und einnehmendes Gefühl, wenn man eine Tour beendet hat und den Kreis schließt! So etwas zwischen aufgeregter Freude und unterschwelliger Sentimentalität. Ach, und Stolz für die eigenen Fähigkeiten und Ehrfurcht vor Mutter Erde. Geschafft!

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Die Fotos sind das Eine – mein Hauptfokus lag ja aber auf dem Filmen! Noch hab ich mich da gar nicht rangetraut aber es wird einen Film geben! Nochmal ganz anders als der letzte, der ja nur aus Actioncamaufnahmen besteht. Bin auch gespannt! 😀

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Soviel zu Nova Scotia im Jahre 2015. Ich hoffe, ihr habt nen guten overall-Eindruck bekommen und ich konnte das Gefühl, dass Kanada und so ein Trip mit sich bringen irgendwie übermitteln.

DANKE DANKE DANKE fürs Lesen und die lieben Kommentare.

xxxxx eure Jule

1416.6 km Kanada ||| Part 3

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Da wir fast die ganze Zeit an der Atlantikküste waren, konnten wir nur baden gehen, wenn es danach eine Möglichkeit gab, sich abzuduschen/waschen. Aber hier fanden wir einen tollen Park an einem recht einsamen See und konnten in dieser romantischen Abendstimmung ausgiebig baden – 5 Sterne ☺

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Die wohl unglaublichste Story unserer Reise – 2 Stunden bevor dieses Foto entstand, waren dieser Mann und seine Familie noch Fremde..

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An jenem Abend lies sich partout kein Ort zum Zelten finden, so nen richtigen Ausweg konnte sich keiner mehr vorstellen. Doch dann klopften wir an der Tür dieser herzensguten Menschen, die uns ne Dusche gaben, uns zum Abendbrot einluden und auf eine Spritztour mit dem Motorboot nahmen!

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Um das mal zu verdeutlichen;

Auszug aus meinem Reisetagebuch: „Das Boot ist relativ unauffällig, aber als Steven dann auf die Tube drückt und wir im leuchtenden Abendrot auf dem St. George Bay mit 75 km/h dahinsausen, fühlt es sich wie fliegen an. Ich denke mir: Wie kann das sein? Vor 2 h kanten wir diese Leute noch nicht und jetzt machen wir so eine Erfahrung? Man kann es wirklich nur schwer beschreiben, aber es war himmlisch und der Blick atemberaubend!“

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Glubt immer daran, dass der nächste Moment schon Wunder bereithalten kann. Wir hatten an diesem Abend nichts und haben alles bekommen. Danke!!!

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BESTES Frühstück (neben Eierkuchen 😉 ) : Porridge (Haferbrei [aus glutenfreien Haferflocken]) mit Banane, selbst gepflückten Blaubeeren und Ahornsirup!! ❤

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Nach einem sehr heißem Tag (Überraschung!) und dem erreichten Tagesziel Sherbrooke ist eine Dusche auf dem Campingplatz Gold wert. Der Besitzer wollte sich nicht auf einen Deal einlassen und hat versucht, uns mit dem Preis auszutricksen, also haben wir uns einen unoffiziellen Platz gesucht. „Gibts hier nicht! Die einzige Chance zu zelten ist hier!“ sagte er… ha, da kennt er uns schlecht! Nur 1 km weiter finden wir eine Wiese vor einem Grundstück, die wie für uns gemacht ist!

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Sherbrooke – Italian Soda (Soda + Sirup) und freies W-Lan YEEEAH

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Noch so eine coole Geschichte! Wir haben gerade 5 von 20 km hinter uns gebracht, vor denen uns alle warnten. Sogar die Motorradfarer meinten, es ist meeega bergig und kurvig. Es war wirklich eine absolute Herausforderung, aber immerhin diesig und nicht so knalleheiß! An diesem Abend durften wir neben einer Hütte im Garten eines Mannes schlafen, der uns sogar mit eine Flasche Wein und Wasser versorgte! Der Blick war atemberaubend – wir konnten den Nebel vom Ozean die Küste hochschleichen sehen, bis er das ganze Dorf eingehüllt hatte!

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So eine mystische und wunderschöne Stimmung!

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Ein Spaziergang über den Campingplatz, auf den wir von unserem Platz gucken konnten. Ein Bus neben dem anderen – diesmal haben wir den Längeren gezogen 🙂

Und zum Abschluss dieses Posts mein absoluten Lieblingsbild der Reise. Hier seht ihr den Nebel wie Lawinen zum Land raufschleichen. Dann der Mann mit seinem Hund im Zentrum als unmittelbarer Beobachter des Geschehens. Es sieht aus, als wäre es tiefster Winter, dabei ist es „nur“ ein phänomenales Schauspiel der Natur.blog17

Klickt drauf für mehr Details in voller Größe! ❤

1416.6 km Kanada ||| Part 2

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Wir hatten schon 70 km auf dem Tacho als wir erfahren, dass die nächste Einkaufsmöglichkeit noch ca. 15 km entfernt ist. Die Strecke an diesem Tag war aber so unglaublich bergig, dass 15 weitere km unmachbar schienen! Doch dann kommt diese belohnende Abfahrt rein nach Advocate Harbour, und ich kann es mir vorher nie vorstellen, aber man vergisst den Schmerz sofort sobald das Ziel in Sichtweite ist!

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So schön wie Nebel alles ins Mystische versetzen kann!

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Glutenfreie Pancakes und echter Ahornsirup aus Nova Scotia. Alternativ gebratene Pilze mit Zwiebeln – oder eben Ahornsirup. Nichts geht über Ahornsirup. Mhhhhh 😀

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Wettermäßig war die Varietät übersichtlich; entweder 34-40 °C Hitze und wolkenloser Himmel oder komplett zugezogen und Dauerregen, was auch echt ungemütlich werden kann. Immer scheint das Andere so viel schöner, kennt ihr oder? WIE SCHÖN ist doch einfach ein trockener bewölkter Tag ! 😀

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Kanadische Kleinstadtidylle

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Cape d’Or – das Goldkap in Advocate Harbour.

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Berge!

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Das war wirklich das erste Mal in TAGEN, dass richtig schöne Quellwolken zu sehen waren. Zum Glück war die Straße leer, ich konnte meinen Blick kaum vom Himmel abwenden!

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1416.6 km Kanada ||| Part 1

Hallo meine Freunde der Ferne! Endlich kommt die erste Ladung an Bildern und exklusiven Hintergrundinfos zu EUCH auf den Bildschrim! : D

Das ist nur ca. 0,1 % der Bilder und ich werde sie nacheinander veröffentlichen, außerdem recht durcheinander, aber ihr werdet trotzdem nen Überblick über die Reise, Bedingungen und Höhepunkte gewinnen!

Viel Spaaaaaß 🙂

Eckdaten
Start + Ziel : Halifax, Nova Scotia, CANADA
Gesamtkilometer: 1.416.6 km
Gesamtanstieg: 9919 Höhenmeter
Fahrtage: 19
Ruhetage: 2

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Routenplanung mithilfe von neuen einheimischen Freunden

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Stillleben Lenkertasche

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Nach einer Dusche im Hafen von Ballantynes Cove sind es nur noch 2,5 km bis zum Leuchtturm, wo wir schlafen wollen. Allerdings liegt dieser in 123 m Höhe. Oh my, das mit dem „nicht mehr schwitzen vor dem Schlafen“ hat sich erledigt!

Aber der Platz bekommt 5 Sterne, schenkt uns einen phenomenalen Abendhimmel und wir verbringen die Nacht direkt über dem Atlantik!

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Für diese Bilder im Gebüsch musste ich mit 5 neuen Insektenbissen bezahlen 😉

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Mein erster Blick aus dem Zelt am Morgen (*-*)

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Einen ruhigen Platz für ne Pause und um sich vor der Affenhitze zu verstecken findet man gut auf verlassenen Privatgrunsstücken abseits der Straße, so wie dieses romantische Plätzchen hier (:

(Bester Check ob jemand da ist : Auto vor der Tür = wahrscheinlich ja | Kein Auto auf dem Grundstück: ganz sicher keiner da 😀 )

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Ledersessel (nach 60km gefühlt aus Stein)

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Muskeln beim wachsen – watching.

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